Gardasee Ausflüge - Ausflug am Gardasee - 3 Sterne Hotel Gardasee - Unterkunft Gardasee: Hotel Sole Limone

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3 Sterne Hotel am Gardasee

Hotel Sole - Via Lungolago Guglielmo Marconi, 36 - 25010 Limone sul Garda - Gardasee - Italien

 

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 Bergforelle

 

Von Riva del Garda biegen wir in den Tunnel ein, der uns in 10 Minuten nach dem Ledrotal führt. Am Ende des letzten Tunnels, 100 Meter links, finden wir den Ort von Biacesa. Hier ist eine der älteren Fischzüchte (Troticoltura Armanini) der Umgebung, im Jahr 1936 gegründet. Sie nutzt das reiche Wasser, das aus den nahen Gebirgen quellt und das die Zucht einer sehr geschätzten Varietät erlaubt: der Bergsaibling. Die drei wichtigsten gezuchten Varietäten sind: die Forelle Iridea, mit den typischen Regenbogenhüften, die Lachsforelle mit den rosigen Fleischen, gezüchtet mit besonderen biologischen Nahrungsmitteln und der Bergsaibling, der sehr geschätzt, wenig weitverbreitet aber elegant in den Formen ist und der einen zarten und besonderen Geschmack hat. Es ist möglich, einigen interessanten Stunden hier verbringen um zu kennen wie die Forellen in einem Bergfischzucht gezüchtet werden, mit dem Sehen von dem Auspresse der Fischeier, die Kuren für die kleinen Jungfischen, das Weiden, die Verwechselung der Wanne bis die optimale Verkaufgröße.

 Das Bergschuhhandwerk

 

Bei dem Dorf von Prè ist die letzte betriebssichere Schmiede des Tales. In einer Hütte aus Granit und Holz wird das letzte Labor der Nagelmeister untergebracht. Die Handwerker, die das glühende Eisen beschlagen, um die Bergschuhe mit den Nägel zu erzeugen. In Vergangenheit hatte diese Tätigkeit, die jetzt überholt ist, eine vitale Bedeutung. Es ist von der Erfordernis geboren, die Gebirgsschuhe gegen das Eis auszurüsten. Nachher war es notwendig für die Bergschuhe der Soldaten. Es war eine wichtige Arbeit, die vorher von der Österreichischen und nachher von der Italienischen Regierung, zwischen die zwei Weltkriegen gefragt wurde, um die Bergschuhe der Soldaten zu beschlagen, in einer Zeit in der die Kunststoffe noch nicht bestanden. In einem Arbeitstag erzeugte jeder Nagelmeister 2000-2500 Nägele. Jetzt lassen Nicolò Battaini und anderen Bewohner des Dorfes wieder diese Tätigkeit mit einigen Terminen durch dem Jahr erleben; die Schmiede ist besuchbar und erzeugt die Nägel, kleinen handgefertigten Stücke der handwerklichen Fähigkeit.

 Picco Rosso

 

Bei Pieve di Ledro, in die Altstadt gibt es die Apotheke Foletto und das Museum der Pharmazeutischen Geräte. Es ist möglich die Maschinen zu sehen, die in dem letzten Jahrhundert der Ausdruck der Technologie für die Herstellung von Pillen, Salben, Zahnpasten, die von dem ersten Apotheker des Tales, Giovanni Foletto, im Jahr 1855, und dann von seinem Sohn Angelo benutzt wurden. Die Apotheke ist eine Tradition der Familie, die noch heute von den Foletto geleitet wird. Es ist auch möglich Likören und Kräuterdestillaten kosten, die noch mit den originalen Rezepten vom letzten Jahrhundert herstellt werden. Der behrümste Likör der Brennerei Folletto ist der "Picco Rosso" (ein Destillat mit einem Alkoholgehalt von 68 Grad, aber mild, süß und mit den Aromen der Waldfrüchten).

 Weiße Magie

 

Mit dem Auto von Pieve di Ledro nach Tiarno di Sotto; in der Nähe der Stadtmitte parken und rechts nach dem geschielderten Ort "Gor d'Abiss" zu Fuß, bis den Wasserfall, weiterlaufen. Der "Gor d'Abiss" ist eine größartige Wasserfall, die einen Canyon erinnen und die vom Berg in einem tiefen Schlucht mit geschlossenen Wänden sich stürzt. Das sehr grüne Wasser von seiner Pfütze würde zu baden einladen, aber die Temperatur würde jeder entmutigen; besser nur das Panorama genießen, das von den sehr schönen gegrabenen Schlucht in die Mitte der Gebirge mit Kiefern bedeckt, angeboten ist. Die Fahrt entlang treffen wir eine alte Wassermühle, die nach der Umstrukturierung kann besucht werden um die alten Mühlsteine zu sehen. In der Nähe ist die sehr alte Kirche S.Lucia.

 Pfahlbaumuseum

 

Bei Molina di Ledro direkt am See gibt es das Museum der Pfahlbau. Bezugspunkt ist eine Hütte aus Stroh. Eine unglaubliche Reise rückwärts in der Zeit. Der See gab im Jahr 1929 seinen Schatz, für viele Jahrhunderte zwischen den Sanden des Bodens aufbewahrt, zurück wann der Wasserstand sinkte und erscheinten 10.000 fünftausend Jahren alten Pfähle, die die größere Europas Pfahlzone war. Während der Gräben tauchten wunderbare Funde auf und ein Teil von denen sind sichtbar bei dem Museum zusammen mit der Wiedererzeugung eines Pfahlbaus aus Stroh. Die schöneren Funde sind: 4 Kronen aus Bronze, Äxte, Vasen aus Terrakotta und einige ungewöhnliche Gewebezipfel.

 Ampolasee und Tremalzo

 

Der Ampolasee ist ein Naturschutzgebiet, das einen außerordentlichen Wert hat, weil die Ufer dieses Sees zum ganz natürlichen Staat noch sind. Das heißt reich von Vegetation und passend zu den Notwendigkeiten und den Gewohnheiten der Wasservögel, der Amphibien und der Reptilien. Es gibt die Möglickheit auf einem Laufsteg auf dem Röhricht zu laufen um die Farben der Blühen der Orchideen zu bewundern, oder in einem kleinen Biotop die wichtigsten botanischen Wasserarten bewundern, oder die Landarten mit einem sehr interessanten botanischen Pfad zu kennen-lernen. Die Besichtigungszentrum bietet die Möglickheit die natürlichen Dinge und ihre Entwicklung zu kennen: zum Beispiel wie in der Zeit der Ampolasee geändert ist. Die Besucher können ein großes Aquarium, ein Terrarium sowie ein großes Modell der Ledrotal bewundern. Ein Diorama um die Blumen vom Ampolasee zu entdecken und die Häuser der Vögel wo ihre Stimmen hören kann, sind auch zu Verfügung.Kurz nach dem Ampolasee gibt es die Straße, die in etwa 10 Km. nach der Bergspitze von Monte Tremalzo (1974 m. ü.d.M) führt. Hier finden wir, in verherrlichter Lage die Berghütte "Rifugio Garda", wo wir rasten können.

 Etnographischer Pfad Rio Caino

 

Richtung Storo verlassen wir das Ledrotal. Wir erreichen den Dorf von Cimego. Der Anfang des Pfades ist direkt in der Nähe des Parkplatzes. Wir überqueren den Laufsteg auf der Fluß Chiese und fangen den Besichtigung dieses Museum am Freien an. Der Pfad entwickelt sich für etwa 4 km zwischen den 450 Metern vom Steg und den 750 Metern Höhe des Almes "Malga Caino" und ist leicht befahrbar. Die Strecke, die die Morphologie des Gebirges folgt, erlaubt den Besuchern die Museumstour durch eine der unversehrteren faunistischen Zone zu folgen, wo ist es möglich auf Rehe und Hirschen stoßen, oder den Gesang der Rotkehlchen und der Kuckuck hören. Kann man noch die Panoramen genießen, die vom Idrosee bis zum höheren Rendenatal schweifen. Den Pfad entlang treffen wir:
Die Zeugnisse der Arbeit der alter Zeiten: die Schmiede, echtes Symbol von Cimego, die Wassermühle, die Brennöfen für den Kalk ("Calchère") und dann den Stall, die Lokale der Milchhandlung, das Haus der Holzfäller, der "Poiąt" für die Herstellung der Kohle;
Die Zeugnisse des Krieges: die Schützengräben des Ersten Krieges, wann die Front war hier für die Italiener und bei Lardaro, einige Kilometer nordwärts, für die österreichisch-ungarische Armee; Wissenschaftliche Zeugnisse durch die autochthone Vegetation und mit dem Garten der "Hexe Brigida", echtes botanisches Juwel in dem die verschiedenen Heilpfänze gruppiert werden, die von der Hexe benutzen wurden, die wirklich in Cimego um Jahr 1470 lebte;
Die Zeugnisse von Leben: der "Roccolo", mit dem in den vergangenen Zeiten die Bewöhner die Vögel fangten.

 Besichtigerzentrum Naturpark Adamello-Brenta

 

Die Besichtigungszentrum liegt auf dem letzten Stock des Rathauses von Daone. Es ist besuchbar und zu der Tierwelt des Parks gewidmet. Es faßt sechs Sälen in denen durch die Hilfe von multimedialen Technologien ist es möglich durch die wunderbare Natur der Naturpark Adamello-Brenta reisen.

 Die Natur der Daone- und Fumotal

 

Einer der wichtigsten Zugangwege der Park ist das Tal von Daone-Fumo. Mit seinen 24 Km ist die längere Seitental der Region Trentino, die noch nicht bewohnt ist. Vom Fluß Chiese tief ausgehöhlt, ist das Tal von Daone ein typisches Alpenhabitat, das die Gelegenheit von ungewöhnlichen Begegnungen mit den wilden Tieren anbietet: Gemsen, Rehe, Hirsche, Steinböcke, Adler und Murmeltiere werden den aufmerksamen Ausflüger überraschen. Zahlreich sind die Seitentäler, wie das Danerbatal und das Lenotal, die in ihrer natürlichen Kraft und in ihrer wilden Schönheit noch unbefleckt sind. Richtigen Perlen sind die kleinen wunderbaren Alpenseen, von deren das Tal übersät ist. Unter der bekanntesten See erinnen wir die Seen Casinei, Copidello, D'Avolo und Mare. Desweiteren können wir nicht die Stausee von Boazzo und Bissina vergessen, mit ihren anliegenden Wasserkraftwerken. Zahlreiche Pfade scheiden von der Talsohle mit verschiedenen Schwierigkeitgraden: von den erholsamen Spaziergängen zwischen die Wälder bis die Ausflügen nach den majestätischen Spitzen wie: die Dosso dei Morti (mt. 2.183), der Re di Castello (mt. 2.891), die Cima Cop von Breguzzo (mt. 2.997), die Carè Alto (mt. 3.462), die Corno di Cavento (mt. 3.402) und die Cima Cresta Croce (mt. 3.307). In seinem Oberteil heißt das Daonetal Fumotal, ganz in der Naturpark Adamello-Brenta inbegriffen. Es ist eins der eindrucksvollsten Täler des Alpenbogens, reich von botanischen Exemplaren und Fauna. Die außergewöhnliche und unverkennbare Landschaft vom Fumotal hat es eins der begehrten Ziele der Ausflüger von allen Altern gemacht. Von der Berghütte "Val di Fumo" (90 Minuten vom Parkplatz des See von Malga Bissina), für die erfahrensten Bergsteiger ist es möglich die Aufstiege nach Carè Alto oder den Durchquerungen der Gletscher von Lobbie und von Adamello entgegenzutreten, Gebiete wo noch heute, ist es möglich zahlreiche Zeugnisse des Ersten Krieges zu finden.

Gastfreundliche Unterkunft

© 2004-2008 - Hotel Sole - Limone s/G.

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